| Hobby-Elektronik: Thermoelement-Verstärker mit Opamp |
| Die beiden 100 kOhm-Widerstände und die beiden Transistoren bilden eine Wheatstone'sche Brücke, deren "Diagonale" an die Eingänge (Pins 2 und 3) des als Differenzverstärker geschalteten Operationsverstärkers gelegt ist. Mit den Trimmern R1, R2 kann der offset-Abgleich der Brücke und des Opamp vorgenommen werden (Bei 0 Grad Celsius am Thermoelement TE alles auf Null stellen, Spannungsmesser zwischen Ua und GND). Bitte beachten: Die Schaltung benötigt eine positive und eine negative Betriebsspannung (z.B. + und - 9 oder 12 Volt). Als Opamp sollte ein höherwertiger Typ, z.B. LF365 oder TL081 verwendet werden. Beide sind pinkompatibel mit Opamp 741. Die hier gezeigte Pinbelegung gilt für das 8 polige DIL-Gehäuse des 741. (Schaltung nach Thomson-CSE-Unterlagen) |
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Der vorstehende Thermoelement-Verstärker kann entweder
mit einem Strommeßinstrument A (Vollausschlag 1 mA, ggf. mit Vorwiderstand)
oder einem hochohmigen Spannungsmeßinstrument V (z.B. Digitalvoltmeter)
als Anzeige ausgerüstet werden. Im letzteren Fall entfallen, das
Instrument A, P2 und R7; und der Spannungsmesser-Teil (rechts im Bild)
ist an R6, den Ausgang 6 des Opamp und an GND (Ground), wie gezeigt)
anzuschließen. |