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Bild 4 ist der eigentliche
Alarmgeber Baustein. Das Relais soll irgendeinen Alarm, z.B. eine Hupe,
eine Glocke oder eine helle Lampe einschalten. Anstelle des Relais kann
evtl. z.B. eine Hupe direkt eingesetzt werden, wobei T2 ggf. durch eine
stärkeren Transistor zu ersetzen ist.
T1, T2 bilden einen Schmitt-Trigger. C1 ist über R1, D1 aufgeladen:
T1 leitet, T2 ist gesperrt.
Hat eine an X angeschlossene Meldeeinheit ausgelöst, wird Punkt X
nach GND gezogen, die Diode D1 sperrt, C1 entlädt sich in einigen
Sekunden über R3, danach sperrt T1, T2 wird leitend, das Relais zieht
an.
Bild 3: Ein lauter
Alarm sollte sich nach spätestens 2 Minuten selbsttätig wieder
abschalten. Dazu dient die Abschalteinheit nach Bild 3, die über
X mit den Meldeeinheiten und über Punkt Y mit dem entsprechend gekennzeichneten
Punkt Y der Alarmgeber-Baugruppe verbunden ist.
C1 ist über Punkt X und R1 aus Bild 4 aufgeladen. Löst eine
Meldeeinheit aus, geht X in Bild 3 plötzlich nahezu nach GND, der
an der Basis von T1 entstehende negative Impuls sperrt T1, T2 wird leitend.
Der bis dahin über über R4, D2, R5 positive Punkt Y geht nahezu
nach GND. Nach Ablauf der durch den Trimmer Tr1 und C2 bestimmten Zeit
kippt die Abschaltautomatik wieder in den Ausgangszustand zurück,
Punkt Y wird wieder positiv, T1 aus Bild 4 wird leitend, T2 sperrt und
das Relais fällt ab.
(Schaltung leicht verändert nach "Funkschau" 1976)
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