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Bild 3: Der JFet T3 bildet mit
den Widerständen R3, P1 eine Konstantstromquelle, die den Kondensator
C1 linear auflädt. Die Transistoren T1, T2 bilden eine Art Thyristor-Ersatzschaltung.
Die T1, T2-Kombination erhält durch den Spannungsteiler R1, D1(Zenerdiode)
eine Vorspannung. Wird diese durch die Spannung an C1 überschritten,
werden T1, T2 schlagartig leitend und entladen C1 über den Strombegrenzungswiderstand
R2. Bei Unterschreiten eines Minimum-Spannungswertes an C1 sperren T1,
T2 und das Spiel beginnt von neuem. Am Ausgang AUS ergibt sich der gewünschte
Sägezahn. Mit P1 kann die Sägezahnfreqenz von etwa 5 bis 500
Hz bei dem angegebenen Wert von C1 variiert werden. Höhere Frequenzen
sind durch Verkleinern von C zu erreichen. (Schaltung variiert nach "Elektor",
7/8, 1983, S. 80)
Bild 4: Der Transistor T1 bildet mit den Dioden
und den Widerständen R1, R2, P1 eine Konstantstromquelle, die den
Kondensator C linear auflädt. Mit dem Trimmer P2 wird der "Entladegenerator"
gestartet. Um die Linearität der Kondensatoraufladung zu erhalten,
wird das Signal an C hochohmig mit dem JFet T3 ausgekoppelt. Überschreitet
die Spannung an C die obere Triggerschwelle des 7413 (zweifacher Schmitt-Trigger
mit 4 Eingängen), so wird T2 leitend und entlädt C. Nach Unterschreiten
der unteren Triggerschwelle des 7413 beginnt der Aufladevorgang von neuem.
Mit P1 kann die Sägezahnfrequenz um ca. 1 Dekade variiert werden.
Die Größe von C bestimmt den einstellbaren Bereich. Die Schaltung
arbeitet brauchbar in einem Frequenzbereich von etwa 10 Hz bis 700 kHz.
(Schaltung nach "Funkschau", 24, 1978, S. 1234)
Hinweis: ein Sägezahn ist
auch an Pin 2 (bzw. 6) des NE555-Multivibrators abzugreifen, siehe "Grundschaltungen
NE555", Bild 2. Siehe ferner die Seite "Sägezahngenerator
und Metronom mit Thyristor".
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